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29. Sep 2012: Albtraum Sunrise ein Einzelfall? – Update

29. September 2012

In fast jeder E-mail werde ich gefragt, ob mein Fall nun abgeschlossen ist, da ich seit über einem Monat keinen neuen Blog mehr erstellt habe. Die Antwort:

Nein, mein Fall ist noch nicht abgeschlossen.

Von vermutlich sechs negativen Bonitäts- und Inkassodaten Einträgen sind vier mittlerweilen gelöscht worden. Die vier Einträge welche gelöscht wurden, betreffen:

die zwei noch offenen Datenbanken sind:

  • Business Check Schweiz-Deutschland GmbH, Zug, ZG
  • Infokey S.A., Paradiso, TI

Nach DSG Art. 5 müssen irrtümlich erstellte Daten, auf Wunsch der betroffenen Person, „vernichtet“ werden. Von den 4 obenerwähnten Datenbanken war OFWI sehr positiv aufgefallen, weil es OFWI verstand, ausserordentlich schnell auf den Irrtum zu reagieren. „Reaktion“ wurde in Proaktives Engagement und Kooperation umgesetzt.

Infoscore hingegen befindet sich am anderen Ende der Skala der Geschwindigkeit und Kooperation und hat sich mir gegenüber durchgehend (2x schriftlich) so geäussert, dass es meine irrtümlichen Daten leider nicht löschen darf, mit dem irreführenden Hinweis auf die „Nachvollziehbarkeit“.

Es ist richtig, dass wenn ein Unternehmen, welches Daten über eine Privatperson verwaltet, auf die „Nachvollziehbarkeit“ bestehen kann. Bloss liegt logischerweise die Idee der „Nachvollziehbarkeit“ darin begründet, dass ein Unternehmen „korrekte“ Daten soll nachvollziehen dürfen und nicht etwa Irrtümliche. Warum sollte überhaupt irgendein Unternehmen auf der Welt falsche Informationen nachvollziehen wollen?

Ausserdem entbindet „die Nachvollziehbarkeit“ infoscore keineswegs davon, meine Inkassodaten gegenüber mir offenzulegen. Nur so kann ich sicherstellen, dass meine Inkassodaten mit dem Vermerk versehen wurden, dass diese eben ein 100%-iger Irrtum sind. Doch infoscore pochte nicht nur durchgehend auf die „Nachvollziehbarkeit“, sondern infoscore verweigerte auch durchgehend meine Inkassodaten offenzulegen. Obwohl mehrfach angefragt, infoscore hatte mir meine Inkassodaten nie offengelegt. Ein weiterer Verstoss gegen das Datenschutzgesetz.

Infoscore erhielt daraufhin weitere Korrespondenz und Telefonate von Sunrise und vom EDÖB (Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeautragter), was infoscore letztendlich dazu veranlasste, (nicht gegenüber mir, aber gegenüber Sunrise) folgende schriftliche Aussage zu machen:

(…) Um die Nachvollziehbarkeit des Fallverlaufes jederzeit gewährleisten zu können, sehen wir davon ab, Fälle bei uns aus dem System zu löschen. (…)

Obwohl es nach DSG Art. 5 die Pflicht von infoscore wäre, auf Wunsch der betroffenen Person, irrtümliche Daten vollständig zu „vernichten“, sprich zu löschen, scheute infoscore es nicht, diese Aussage schriftlich abzufassen. Eventuell merkte dann infoscore aber doch noch, dass dieser Standpunkt nicht durchsetzbar sein würde, denn weiter unten im Schreiben heisst es dann wieder:

(…) Wir haben ausnahmsweise von unserem Vorgehen und unseren internen Richtlinien abgesehen und den Fall bei uns im System gelöscht. (…)

Im Umkehrschluss heisst dies also: Das offizielle Vorgehen von infoscore einerseits, sowie aber auch die internen Richtlinien von infoscore andererseits, sehen explizit vor, dass irrtümliche Inkassodaten, auch wenn dies gegen das Datenschutzgesetz verstösst, normalerweise nicht gelöscht werden. Man macht nun aber eine Ausnahme bei mir.

„Im Normalfall“ will infoscore also über irrtümliche Daten immer wieder in die Irre geführt werden und dementsprechend falsche Informationen generieren dürfen. Daten = Geld. Für infoscore spielt es dabei keine Rolle, ob diese Daten korrekt oder irrtümlich sind, und damit Existenzen von schweizer Bürgern behindert werden oder nicht. Hauptsache ist, dass infoscore ihrer Datensammelwut (i-Pad Artikel vom Tagesanzeiger) frönen und ungehindert weiter nachgehen kann. Im letzten Satz des Schreibens von infoscore steht abschliessend:

(…) Wir hoffen Ihnen (Sunrise gemeint) und Ihrem Kunden („Ex-Kunden“ wäre korrekt) damit gedient zu haben.


(Klick auf Schreiben um alles zu lesen)

Oh ja, infoscore Dein Freund, Helfer und Diener. Danke infoscore, Du hast von A-Z „gedient“ und „selbstlos“ gewirtschaftet. Niemals hast Du mich genötigt. Wichtig: Um später juristisch nicht fehlinterpretiert zu werden, diese letzte Aussage in Kursivschrift ist pur ironisch. Ich entgegne ironische Statements von infoscore lediglich mit Derselben.

Fakt ist: Der vierte Eintrag (von infoscore) konnte damit ebenfalls gelöscht, sprich abgehakt werden. Und die Aussage, welche infoscore an Deltavista weitergegeben hatte, nämlich,

…sollte nun auch vernichtet worden sein.

Allerdings sicher kann ich mir dessen noch nicht sein, denn es bleiben nun also Infokey S.A. und Business Check Schweiz Deutschland GmbH offen.

„Infokey S.A.“ ist ein Partner von „Deltavista online“ und „Business Check Schweiz Deutschland GmbH“ ist ein Partner von „infoscore„. Genau aus diesen Partnerschaften heraus, müssen wir immer noch davon ausgehen, dass diese 2 Datenbanken ebenfalls über negative (und allesamt irrtümliche) Datensätze über meine Person verfügen.

Infokey S.A. wurde von mir am 11. Juni 2012, mittels Einschreiben, mit einem Auskunftsbegehren angegangen. Die gesetzliche Frist um nach DSG auf ein Auskunftsbegehren zu antworten beträgt 30 Tage. Diese Frist wäre also am 11. Juli 2012 abgelaufen und Infokey S.A. hat diese Frist ungenutzt verstreichen lassen. Daraufhin habe ich das EDÖB informiert. Bis heute (am 29. September 2012) habe ich keine Antwort von Infokey S.A. erhalten.

Ebenso habe ich am 11. Juni 2012 Business Check Schweiz Deutschland GmbH angeschrieben. Das Einschreiben kam zurück mit dem Vermerk „Firma erloschen“. Brisant, denn die Geschäftstätigkeit wurde nicht eingestellt. Im schweizer Branchenbuch existiert die Firma nach wie vor, und auf ihrer Homepage nennt sich die Firma per heute nur noch: „Business Check Deutschland“. Aber selbst auf deren Homepage ist die Partnerschaft mit infoscore unübersehbar.

Um an dieser Stelle eine andere Frage zu beantworten, welche mir oft gestellt wird:

Trägst Du manchmal den Gedanken aufzugeben? Wie hälst du den endlosen erscheinenden Albtraum durch?

Antwort: Nein, ich werde niemals aufgeben, bis mein Fall zu 100% abgeschlossen ist. Es ist mittlerweilen irrelevant geworden wieviel Zeit und Geld es mich noch kosten wird, aber ich werde keine Ruhe geben, bis meine Bonitätsregister korrekt geführt werden und bis alle Inkassodaten gelöscht sind. Ich bin schlicht und einfach darauf angewiesen. Ich wollte mich mal selbstständig machen und weiss daher, wie wichtig es für mich ist, ein reines Bonitätsregister zu führen. Vor allem, falls ich mich später wieder mal selbstständig machen sollte.

Eine andere Frage, welche oft gestellt wird, lautet;

Woher nimmst Du eigentlich die Energie weiter zu machen?

Diese Frage kann ich so beantworten, dass die Tatsache, dass ich kein Einzelfall bin, mir Energie gibt. Obwohl mir Sunrise bei jeder Gelegenheit versichert, dass ich ein Einzelfall bin, stelle ich immer wieder fest, dass das eben nicht so ist. Albtraum Sunrise ist kein Einzelfall. Ich dachte es zu Beginn, doch heute weiss ich es besser.

Gestern Abend (28.9.2012) zum Beispiel schaute ich im 1. Tessiner Fernsehen (RSI La 1) „Patti chiari“. Ein Blogger machte uns via Klagemauer darauf aufmerksam. Meine Wertschätzung geht an dieser Stelle an Lucio Paniz. Es wurden diverse Fälle diskutiert und auch Herr Dr. Oliver Sidler (mit dem ich ebenfalls in Kontakt war), Leiter der Ombudsstelle für Telekommunikation wurde von Zürich ins Tessiner Fernsehen geschalten. 3 Fälle aus dem Tessin wurden gezeigt. Einer dieser drei Fälle vermochte mich wieder auf’s Neue zu bewegen:

Im Februar 2012 verliert ein (ich schätze ein circa 60-jähriger) Tessiner namens Fausto Tenzi seine werte Ehefrau. Sie verstarb. Dem Mann fällt es offenbar immer noch schwer darüber zu sprechen. Er ist mehrmals den Tränen nahe. Seine verstorbene Frau hatte ein Sunrise Handy-Abo. Da Sunrise weiterhin die Rechnungen auf den Namen der Frau schickte, meldete sich der Mann bei Sunrise und kommunizierte den Verlust seiner Ehefrau und schickte auch eine Kopie der Todesurkunde. Sunrise möge das Abo der Frau einstellen.

Doch Sunrise stellt das Abo nicht ein. Im Gegenteil es werden Monat für Monat Rechnungen verschickt, welche man unmissverständlich auch einzutreiben droht, wenn der Witwer nicht bald bezahle. Die Kontoauszüge stammen von der Zeitperiode nach dem Tod der Frau. Der letzte Kontoauszug geht bis zum 6. September 2012. Auf den Auszügen wird ersichtlich, dass das Abo nicht mehr benutzt wird. Der Witwer benutzte das Handy seiner verstorbenen Frau nie. Bei jeder Mahnung aber zu sehen, wann seine verstorbene und immer noch geliebte Ehefrau das letzte Mal telefonierte (ich glaube er sagte es wäre am 8. Februar 2012 gewesen), sei einfach nur schmerzhaft.

Wenn immer der Witwer auf die Hotline anruft, läuft er auf. Endlose Warteschlaufen, welche zu ahnungslosen Mitarbeitern führen. Immer wieder muss Fausto Tenzi erklären, dass seine Frau nun tot ist und dass er die Todesurkunde eingereicht habe… Doch die Hotline Sunrise Mitarbeiter können diese Informationen offenbar nicht im System festhalten und/oder abrufen. Für Fausto Tenzi verkommt der Brand Sunrise mit deren Sunrise Musik zu reinem Schmerz, Trauer und Respektlosigkeit.

Wenn ich also all diese Fälle im Fernsehen sehe, all diese Fälle auf albtraum.sunrise@gmail.com erhalte und lese, all die Fälle auf www.albtraum-sunrise.com/klagemauer lese und dann im Fernsehen höre, dass die Ombudstelle 4500 Fälle (viertausendfünfhundert) von Sunrise pendent hat (und nicht alle Beschwerden landen bei der Ombudsstelle), dann weiss ich, dass ich kein Einzelfall bin. Und das gibt mir Mut, bis zum Ende für mein Recht einzustehen.

Was mir am meisten Energie gibt, sind aber auch die vielen ermutigenden Worte, welche ich fast jeden Tag erhalte. 1000 Dank an all die ermutigenden Blogger, E-mailer, persönlichen Gespräche und Telefonate, welche ich schon haben durfte. 99% der Menschen die mich angehen sind wohltuend und ermutigend und das weiss ich sehr zu schätzen.

Selbstverständlich werde ich weiterhin Updates geben, sobald ich denke, dass die Zeit reif dazu ist.

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Ihr Pierre Bosquet

From → Archiv

8 Kommentare
  1. hava lokaj permalink

    25. Mai 2013: Hallo zusammen
    Ich habe ein grosses problem mit sunrise..bin auf die wörter eines mittarbeiters reingefallen; hatte ein abo bei sunrise und war zufrieden. Bis eines tages ein mittarbeiter mir empfahl sunrise tv und so zu machen. Bin reingefallen. Ich habe nacher alles installiert und es hat überhaubt nie funktioniert dann habe ich mehrmals beim kundencenter angerufen. Manchmal haben sie mir aufgehängt. Manchmal bin ich wüst beschimpft worden oder ich wurde einfach weiter in der warteschlaufe wergessen.. Kommt dazu, dass ich 5 mal einen instellateur bei mir hatte, um das zu flicken aber ja, es hat trotzdem nie funktioniert. Den instellateur musste ich immer selber zahlen..ja dann habe ich die schnauze voll gehabt und habe die ganzen sachen zurück geschickt und da kam die antwort ich muss 4500 franken zahlen obwohl es nie funktioniert hat..zu diesem zeitpunkt habe ich gearbeitet, jetzt arbeitet nur mein mann..weiss nicht wie ich vorgehen soll..

    • Melanie C permalink

      26. Mai 2013: Du musst sicher nicht für eine Dienstleistung bezahlen, die nie geliefert wurde! Schreib einfach einen eingeschriebenen Brief an Sunrise und setz eine Frist, bis wann diese antworten soll. Sunrise wird (erfahrungsgemäss) dein Einschreiben nicht beantworten und dich ignorieren.

      Nach abgelaufener Frist setzt du dich mit der http://www.ombudscom.ch in Verbindung. Die helfen dir. Gratis. So einfach geht das.

  2. Voltaire permalink

    4. Oktober 2012:
    Pikant: sunrise stuft diese eMail-Meldung als SPAM ein (über ein nicht bei sunrise geführtes eMail-Konto kommt sie aber normal)!!!

    NB: ich hatte vor Jahren mal einen Disput mit sunrise, weil ein abonnierter Newsletter nach dem Zufallsprinzip mal im SPAM und mal normal reinkam. Herausgestellt hatte sich, daß in jenem Newsletter Werbelinks eingebunden waren, und einer jener Werbelinks war bei sunrise eben auf der SPAM-aussortier-Liste; der war aber nicht jedesmal eingebunden. Nun sind ja in dieser Mail auch einige Links eingebunden; offenbar stuft sunrise inzwischen selbst verlinkte Unternehmen als unseriös ein …

    Ist ja wirklich interessant … ;o)

  3. Joe permalink

    2. Oktober 2012: Ich habe gute Neuigkeiten für infoscore. Die können ja nach wie vor „nachvollziehen“. All deine negativen Einträge sind ja auf diesem Blog hervorragend dokumentiert. Das ist billig so für infoscore. Ist quasi outsourcing of data for free, für infoscore😀

    Da kann doch infoscore alle Daten intern getrost löschen und wenn sie irgendetwas intern nachvollziehen wollen, wie diese sagen (völlig absurde Argumentation, übrigens), gehen sie auf diesen Blog und alle Daten können sauber eingesehen und „nachvollzogen“ werden.

    Infoscore führt offensichtlich nicht dasselbe im Schild, wie das, was die kommunizieren, im Schreiben. Was für eine wirre und tatsächlich sehr unprofessionelle Inkassobude ist das denn???

    • 2. Oktober 2012: Köstlich, Joe. Absolut köstlich! Danke für die Idee: ich muss mir wohl noch Gedanken darüber machen, wie meine data-storage-Gebühren-Struktur für infoscore aussehen soll😉

  4. Voltaire permalink

    30. September 2012: Wird eigentlich mit dem pflegen/führen nachweislich unwahrer Bonitätsdaten nicht der Straftatbestand der üblen Nachrede (o.ä.) erfüllt – und zwar erst noch gewerbsmäßig? Geschäftsschädigendes Verhalten (bei Selbständigen) o.ä. könnte natürlich noch dazukommen. Oder ist die Gesetzeslage in der CH tatsächlich so schwach, daß die sich alles erlauben dürfen? Denen sollte man doch die Lizenz entziehen, wenn ein gewisses Maß an Falschinformationen (die ja i.d.R. so gut wie immer schädlich für den Betroffenen sind) überschritten wird und die Bereinigungsquote (d.h. die Zeit, bis ein Fall mit Falschdaten nicht innert 2 Monaten (o.ä.) definitiv abgeschlossen wird) nicht innerhalb enger Grenzen (ab erster Meldung) liegt.

    Ach, und nochwas:

    „(…) Um die Nachvollziehbarkeit des Fallverlaufes jederzeit gewährleisten zu können, sehen wir davon ab, Fälle bei uns aus dem System zu löschen. (…)“

    Daß derartige Fälle nachvollzogen werden können sollen, ist vertretbar; dazu muß das Zustandekommen und der Ablauf schon bestehender Fälle natürlich irgendwie aufbewahrt werden. Das hat aber gefälligst in einer separaten, anonymisierten Form zu geschenen; einfach den Fall stehenzulassen und nicht zu löschen, geht natürlich nicht! Das wäre aber noch genauer anzuschauen, wie das jeweils vonstatten gehen soll. Welche Behörde überwacht eigentlich, ob diese Bonitätsdatenbanken seriös arbeiten?

    • Francis permalink

      18. Oktober 2012: @Voltaire: Bei einem grosser Wirtschaftsauskunftei hatte ich im Rahmen eines Auskunftsbegehren festgestellt, dass mit meiner Firma ein Namensvetter mit schlechter Bonität verlinkt war. Ich hatte von Versicherungen abschlägige Entscheide bekommen, und war entsprechend geladen. Ich muss aber sagen, die Wirtschaftsauskunftei hat sofort den Fehler behoben und von sich aus, alle DatenempfängerInnen über den Irrtum informiert. Dies war keine leere Floskel, denn ich bekam wenige Tage danach sofort die Offerten der Versicherungen zugestellt. Zudem wurden alle Datenquellen offengelegt und dies geschah innerhalb 1 Woche. Sauer war ich nur, weil ich von dem Eintrag nichts wusste, dies ist das, was mich am meisten nervt, dennoch ist dieser Tatbestand rechtlich legitimiert. Aber der Service und die Professionalität des Services hat mich sehr überrascht. Anscheinend gibt es grosse Unterschiede im Verhalten und Geschäftsgebaren der Wirtschaftsauskunfteien…

  5. Christine permalink

    30. September 2012:
    Wow! Wollt einfach nur danke sagen für all die wertvollen Infos und Blogs. Auch die Links sind wertvoll. Insbesondere zu den Gesetzesartikeln, aber auch der Tagi Artikel „Sammelwut der Inkassobüros“ ist hervorragend und passend. Das ist ja mal ein Gespann: infoscore + sunrise. Es schaudert einem. Das ist doch nicht legal!

    Weiter so Pierre, bis zum Ende und niemals aufgeben! Gut so.

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