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Nov 2012: „Albtraum Sunrise“ findet nach 11 Monaten sein Ende

18. November 2012

Dies ist der positivste Blog, den ich je im Zusammenhang mit „Albtraum Sunrise“ geschrieben habe. Denn wir schreiben nun November 2012 und der „Albtraum Sunrise“, welcher am 9. Dezember 2011 begonnen hatte, findet nun nach über 11 Monaten sein Ende. Dies waren 11 Monate, in denen ich dachte, ich sei im falschen Film:

Ich bekam nämlich im November 2012 die Nachricht von Sunrise, dass alle meine negativen Bonitätseinträge gelöscht wurden. Diesselbe Nachricht, welche ich zwar bereits im März 2012 von Sunrise erhalten hatte, welche sich dann aber im Juni 2012 noch als falsch erwiesen hatte. Sunrise hatte keine einzige der 7 Bonitätsbanken angefragt, ob meine Daten gelöscht wurden, welche mit meinem Namen in Berührung kamen oder hätten kommen können.

Jetzt aber im November 2012 wusste ich,  dass die Aussage „sämtliche negativen Bonitätseinträge wurden gelöscht“ korrekt ist, weil ich die entsprechenden Auszüge und schriftlichen Belege (Briefe, Mail-Auszüge, etc) bei mir ablegen kann.

Ergo liest sich die letzte E-mail, welche ich an Sunrise verfasste, wie folgt:


From: aka Pierre Bosquet
Sent: Montag, 12. November 2012 22:59
To: Sunrise
Subject: Ihr Schreiben vom 5. November 2012

Sehr geehrte Frau S.

Besten Dank für Ihre obgenannte Korrespondenz, welche ich freitags / am Wochenende erhalten hatte und mittlerweilen studieren konnte. Die wichtigste Aussage dieser E-mail vorweg:

Vorbehältlich dem Umstand, dass künftig nicht wieder von Sunrise generierte (irrtümliche und negative) Bonitätsdaten auftauchen, welche im Zusammenhang mit den „Afghanistan“-Forderungen vom Jahr 2010 stehen, können wir unseren Fall nach 11 Monaten (vom 9.12.2011 – 9.11.2012) vorläufig abschliessen.

Es bleibt mir, meine ausdrückliche Wertschätzung gegenüber Ihnen, Frau S. und Ihrer konsequenter Zielorientierung auszudrücken. Von Herzen; Danke! Ich war und bin von Ihrem Engagement positiv überrascht worden. So ging es auch ein paar weiteren Personen von meinem persönlichen Umfeld.

Eine letzte Frage habe ich noch, nämlich, nach den hunderten von Arbeitsstunden, welche ich diesem Fall widmen musste: War’s jetzt das? Oder will Sunrise noch eine offizielle Stellungnahme zum Brief vom 4. Juni 2012 (das Schreiben an den CEO) abgeben?

Unter anderem ist ja nach wie vor keine offizielle Antwort von Sunrise gekommen, wie sich die Fehlinformation von infoscore (wonach alle meine negativen Einträge im März 2012 gelöscht worden seien) einordnen lässt. Bzw. warum oder wie es zu einer derart folgeschweren Falschaussage kommen konnte. „Folgeschwer“ deswegen, weil der Eintrag von infoscore mit der möglichen Bevormundung für 30 Jahre(!) (siehe Anhang unten) meine wirtschaftliche Tätigkeit potentiell negativ beinträchtigt hätte.

Ebenso unbeantwortet bleibt, warum infoscore einen zu hohen Betrag (CHF 271.- statt CHF 72.45) eintragen liess, was ein weiterer Verstoss gegen das DSG ist, aber -gemäss EDÖB- eine schlechtere Kategorie beim Eintrag generiert.

Ebenfalls unklar ist, wieso infoscore den Eintrag der möglichen Bevormundung meiner Person überhaupt erst vornahm. Worauf basierend? Diente es nur dazu mich möglichst lange zu schädigen?

De facto hat sich die Unprofessionalität von infoscore und die Anäufnung der Verstösse gegen die gesetzlichen Rahmenbedingungen von infoscore, im Vergleich zu meinen Aussagen vom 7. Mai 2012, als wir mit Herrn Oliver Steil zusammen sassen, noch progressiv gesteigert. Ich konnte eben am 7. Mai nur die Spitze des Eisberges bzw. des Chaos’s von infoscore erkennen.

Aber selbst heute hallt es mir noch in den Ohren wie Herr B.S. von infoscore mir sagte, dass ihn meine Korrespondenz mit der Beweisführung, dass es sich um einen Irrtum handelt, nicht interessiere, ja, er die Korrespondenz gar nicht erst durchlese, er quasi keine Zeit dazu habe und er mich deshalb, Afghanistan hin oder her, betreiben werde, wenn ich nicht sofort bezahle. Und in keinem Wort erwähnte Herr B.S., dass die Erstellung der negativen Einträge, in Tat und Wahrheit bereits am 1.12.2011 erfolgt war. Ein Tag bevor infoscore die erste Betreibungsandrohung an mich ausstellte. De facto hätte ich durch Begleichen der Rechnung diese getätigten Einträge kaum mehr löschen lassen können. Deshalb wurde mir wohl auch gezielt mit den Einträgen „lediglich“ gedroht und deswegen wurde mir bewusst(?) verschwiegen, dass die negativen Einträge de facto bereits erfolgt waren.

Ich wäre froh, wenn Sie mir deshalb sagen könnten, „Ja, das war’s“ oder „Nein, wir werden Ihnen noch eine offizielle Stellungnahme zukommen lassen, zum ganzen Vorfall oder zu einzelnen Aspekten des Falles oder zu infoscore“, oder was auch immer realistisch erscheint. Fast überflüssig zu sagen, dass sich Herr B.S. von infoscore, nie bei mir meldete und dementsprechend auch nie bei mir entschuldigte. Das wäre nämlich ausnahmsweise mal kein Verstoss gegen das Datenschutzgesetz gewesen.

Alles Gute, Frau S. und viel Erfolg nicht nur in Ihrer beruflichen Karriere, sondern auch alles Gute privat.

Herzlich

aka Pierre Bosquet
Ausschnitt eines solchen von Sunrise generierten (irrtümlichen und negativen) Bonitätseintrages:
Im Anhang der Hinweis mit den 30 Jahren:
(Klick auf Bild um Anhang zu lesen)
Die letzte Antwort, welche ich von Sunrise darauf erhielt liest sich wie folgt:

From: Sunrise
To: aka Pierre Bosquet
Subject: RE: Ihr Schreiben vom 5. November 2012
Date: Thu, 15 Nov 2012 07:45:49 +0000

Sehr geehrter Herr Bosquet

Vielen Dank für Ihre Zeilen! Für mich war von Anfang an klar, dass ich so lange an diesem Fall dran bleibe, bis alle nötigen Bestätigungen eingeholt sind. Nachdem das nun geschafft ist, erachte ich den Fall als abgeschlossen. Es wird keine weitere Stellungnahme von Oliver Steil geben und ich kann Ihnen auch keine Antworten auf Ihre Fragen bezüglich der Firma Infoscore geben. Um es in Ihren Worten auszudrücken: Ja, das war’s. Eines kann ich Ihnen jedoch versichern: Wir werden unseren Partnerfirmen in Zukunft stärker auf den Zahn fühlen.

Im Namen von Sunrise und auch persönlich möchte ich mich noch einmal entschuldigen für die Unanehmlichkeiten. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft beruflich wie auch privat ebenfalls alles Gute!

Freundliche Grüsse

S.

Das war’s also! Albtraum Sunrise ist zu Ende! Klar hätte ich mir ein offizielles Schreiben von Sunrise als Antwort auf meinen Brief vom 4. Juni 2012 an den CEO gewünscht. Klar hätte ich mir eine Reaktion von infoscore gewünscht. Denn damit bleiben die brisanten Fragen, welche den Verstoss gegen das Datenschutzgesetz beinhalten, schlicht und einfach unbeantwortet.

Doch letztendlich ist es eine Frage des Aufwands und Ertrages. Sunrise hätte, meine Existenz zerstört gehabt, wenn ich nicht reagiert hätte. Nie hätte ich mich wieder selbstständig machen können. Und nach mehr als 11 Monaten Aufwand, nach 11 Monaten an denen kein Tag vorbei ging, an dem ich in negativem Kontext nicht an Sunrise denken musste, will ich den Albtraum Sunrise abschliessen und verarbeiten können. Es bleibt die Erkenntnis: Um in der Schweiz um sein Recht zu kämpfen ist unbeschreiblich zermürbend und belastet die ganze Familie.

Für Leser, welche die Vorgeschichte noch nicht kennen, empfiehlt sich der Link: „Wie alles begann

Für Leser, welche eine sehr humoristisch geschriebene Zusammenfassung bevorzugen, kann ich den Artikel des Magazins empfehlen. Herr Mathias Ninck, ein ausgezeichneter Recherche-Journalist, hatte den Artikel geschrieben und aufgedeckt, dass die negativen Bonitätseinträge, entgegen der Aussage von Sunrise, gar nicht erst gelöscht wurden. Er titelte seinen Artikel mit „Beim Barte des Propheten, Sunrise?“, weil die irrtümlichen Rechnungen und Mahnungen von Sunrise nach Afghanistan geschickt wurden:

(Klick auf Bild um Artikel zu lesen; pdf 1.7 MB)
Das war’s also! Fall abgeschlossen. Ich werde die nächsten 30 Jahre die Finger von Sunrise lassen. Und wenn ich dann 76-jährig bin (30 Jahre später), dann schau ich die Sache eventuell nochmals an. Im Wissen, dass dann die Einträge auch dann gelöscht worden wären, wenn ich mich im 2011/2012 nicht gewehrt hätte. Also im Jahr 2042. Falls ich dann überhaupt noch leben und Sunrise noch existieren sollte.Zwecks Aufarbeitung des ganzen Falles werde ich noch eine Zusammenfassung des ganzen Falles posten. Eine wahre Geschichte im 21. Jahrhundert, in der Ära der vermeintlichen Kommunikation. Der Titel der Geschichte wird in Anlehnung an das Magazin ebenfalls „Beim Barte des Propheten, Sunrise?“ lauten.

————————————————————

Sind Sie an der abschliessenden Geschichte „Beim Barte des Propheten, Sunrise?“ interessiert?

Falls ja, können Sie sich rechts auf dieser Seite unter “Follow” kostenlos anmelden und jederzeit wieder abmelden. Solange Sie angemeldet sind, erhalten Sie bei der Publikation der Geschichte eine entsprechende Notifikation.

Ihr (aka) Pierre Bosquet

From → Archiv

8 Kommentare
  1. Diderot permalink

    25. Januar 2013: An den Betreiber des Blogs Pierre Bosquet:

    Wunderbar! Die Lektüre ihrer mésaventures hat mir den Nachmittag gerettet. Als ein im Ausland lebender Kunde der Sunrise hatte ich die Rechnungen stets per LSV begleichen lassen. Nachdem nun meine Bank nun im Frühsommer 2012 von einem anderen Institut übernommen worden war, gelang es den neuen Bankmitarbeitern offenbar nicht, die Kontinuität der Bezahlungen zu garantieren.

    Die zwei offenen Rechnungen liess ich sofort begleichen, als ich davon Wind bekam — eine im November 2012, die andere anfangs Dezember 2012. Im Laufe von mehreren mit Sunrise geführten Gesprächen wurde mir anschliessend bestätigt, dass sich mein Saldo im Plus befand, dass die Reaktivierung der Linie deswegen noch lange nicht garantiert sei.

    Als ich Ende Dezember an meiner Schweizer Adresse ankam und feststellte, dass der Anschluss tot war, rief den Kundendienst an. Fünf oder sechs Sunrise-Mitarbeiter gaben mir die gegensätzlichsten Auskünfte:
    — das Begleichen der Rechnungen würde noch lange nicht bedeuten, dass die Linie auch wieder aufgeschaltet würde,
    — dass ich im Gegenteil in spätestens 24 Stunden wieder in den Genuss einer Leitung käme,
    — dass „der Kunde zu warten habe, es sei das Unternehmen, das entscheide, wann und ob eine Nummer wieder aktiviert würde“. Der Mitarbeiter, der mir diese Antwort der technischen Leitung übermittelt hatte, sah sich denn auch genötigt, mir sein persönliches Bedauern auszusprechen, gekoppelt an seinen persönlichen Rat, die Company zu wechseln.

    Ein weiteres, anfangs Januar geführtes Telefonat mit dem Kundenservice, als ich bereits wieder im Ausland war und die Hoffnung hegte, zumindest während meines nächsten CH-Aufenthalts in den Genuss einer Telefonlinie zu kommen, endete mit der Aussicht, „die Sunrise wäre bereit, das Festnetz aufzuschalten“. Ein „internes Schreiben“ würde aufgesetzt, damit „die entsprechende Abteilung dann auch gewillt ist das Nötige zu unternehmen“. Heute, anlässlich meiner letzten Kontaktnahme, wurde mir allerdings bedeutet, ich sei als Kunde unerwünscht, es könne sein (sic), dass mir der Saldo — 99 CHF — zurückerstattet würde. Erst als die Diskussion darauf ins Unhöfliche abzugleiten drohte, kam mein Gesprächspartner auf die Idee, mich nach meiner IBAN zu fragen und mir eine baldige Rückerstattung der entsprechende Summe in Aussicht zu stellen.

    Nun, das ist absurd und ärgerlich — ich brauche das Festnetz für meine Arbeit —, aber natürlich peanuts im Vergleich zu Ihrer Erfahrung, deren Lektüre wie gesagt als wohltuend relativierend gewirkt hatte. In diesem Sinne, besten Dank für Ihre Schreibarbeit!

    • 26. Januar 2013: An Diderot: Danke für die wertschätzenden Worte für meine Geschichte. Schön, wenn es Ihnen einen Nachmittag retten konnte. Allerdings ist Ihre Erfahrung gleichermassen zermürbend und saugt einem VIEL Energie und VIEL wertvolle Zeit für die man keinerlei Entschädigung erhält. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie bald eine Lösung finden werden. Herzlich.

  2. Daniel Schläpfer permalink

    26. November 2012: Nun möchte ich aber einmal Sunrise loben. Vor einem Jahr musste ich bei Sunrise beim Abonnements Abschluss FR. 750.00 als Depot hinterlegen. Für ein Jahr. Muss euch sagen dass Geld wurde mir letzte Woche ohne umschweife oder bessergesagt ohne Bürokratie, noch lange Wartezeiten am Telefon rückerstattet. Ein herzliches Dankeschön an Sunrise in dieser Sache.

    • Tom & Sabine permalink

      29. November 2012: Uuuuuh, Daniel Schläpfer… das ist ja genial! Du hast deine Kaution wieder erhalten. Das Geld das du einzahlen musstest, weil dir Sunrise nicht über den Weg traute bei Vertragsabschluss. Wirklich mal was Positives und erwähnenswert, weil alles andere als selbstverständlich bei Sunrise. Vor allem wenn man mal ein wenig research über das Geschäftsgebaren von Sunrise gemacht hat.

  3. Hans permalink

    23. November 2012: Es freut mich, dass Sie eine Art „Schlussstrich“ ziehen können, trotz all den Mühen und Aufwände. Jedoch würde ich es begrüssen, wenn Sie diese Site als eine Art Mahnmal nicht gleich schliessen. Denn: Ich war in einem ähnlichen Fall involviert und habe einerseits aus Ihren Berichten sowie auch aus den Kommentaren wichtige Informationen dazugewonnen, sowie hatte ich in meinem Fall – sorry so frech war ich – auf Ihre Seite verwiesen und mit der „Drohung“, dass ich mir sowas durchaus auch vorstellen könnte. Dies hatte dann den Prozess zur Richtigestellung wohl forciert, und ich hatte „nur“ 6 Wochen gebraucht.

    • aka Pierre Bosquet permalink

      23. November 2012: An Hans: Danke für den positiven Kommentar. Bin auch froh. 11 Monate waren eigentlich zu lange!

      Es freut mich zu lesen, dass dieser Blog nicht nur meinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen vermochte, sondern auch Ihnen half. Es war und ist meine Absicht möglichst viel nützliche Informationen zu publizieren. Und das soll bis auf Weiteres so bleiben.

      Bleiben Sie am Ball, denn es folgt die Geschichte „Beim Barte des Propheten, Sunrise“. Bald. Auf diesem Blog.

  4. Mike permalink

    19. November 2012: Gratuliere! War ja allerhöchste Zeit, dass diese Einträge gelöscht werden, da es ja ein offensichtlicher Irrtum war. Ich wag es gar nicht erst mir vorzustellen, was ein Schweizer für einen Albtraum zu durchleben hätte, wenn ein Teil der Forderung gar gerechtfertigt wär.

    Vor allem wenn die Einträge derart falsch sind und einem die wirtschaftliche Existenz für 30 Jahre erschweren. Das ist Verhältnis mässiger Wahnsinn. Die Wenigsten wehren sich, befürchte ich. Die Dunkelziffer dürfte enorm sein. Grad in Zeiten der Massenentlassungen.

    Von dem her, nochmals: Gratuliere, dass Sie sich wehrten und damit auch öffentlich gingen!

  5. Voltaire permalink

    18. November 2012: Das soll’s nun gewesen sein? Nun, auf Seiten Sunrise soll und darf es das (was aber natürlich nicht heißen soll: Deckel drauf und Gras drüber wachsen lassen – und später wieder genauso vorgehen); die Seite der Bonitätsregister ist aber wohl doch noch nicht aus dem Schneider. Zudem hat zwar Sunrise einiges falsch gemacht (und ist zurecht am Pranger gestanden); was sich die Schwarzen Schafe unter den Bonitätsregistern jedoch leisten, geht schon lange auf keine Kuhhaut mehr – so einer wie der genannte B.S. von infoscore gehört m.E. nicht nur wegen systematischen gewerbsmäßigen Betrugs, sondern auch wegen übler Nachrede o.ä. persönlichkeitsrechlichen Verletzungen vor den Kadi gezerrt!

    Inzwischen ist nicht nur bekannt, daß die Gesetzeslage in der CH schwere Mängel aufweist – es ist auch bekannt, daß mit offenen Forderungen Handel getrieben wird (was per se noch nicht verwerflich wäre), die dann aber mit sichtbar unzuläßigen Methoden „durchgedrückt“ werden sollen. Dieses Thema ist m.E. noch nicht ganz abgehakt – und es wäre schön, wenn Sunrise zwar „aus dem Pranger entlassen“ würde, die Geschichte aber noch zumindest soweit „am köcheln gehalten“ wird, bis sich (politisch und was die Praktiken einschlägiger Bonitätsregister-Geschäftsführer anbelangt) etwas tun würde. Wäre das nicht was, die Geschichte als Buch herauszugeben?

    Ach, und noch was zur Sache selbst: was das wohl für eine Bewandtnis hat, daß bei Deltavista „erfolgreich abgeschlossene Mahnverfahren“ (sprich: der „säumige Zahler“ wurde weichgeklopft) nach kürzerer Zeit aus der Datenbank verschwinden, als wenn der Zahler sich nicht hat weichklopfen lassen und Rechtsmittel ergriffen hatte).

    Zudem gibt der genannte Herr B.S. offenbar offen zu, sich selbst weder ans Gesetz, noch an seine selbst auferlegten Verfahrensweisen zu halten – oder weshalb wurde dann verweigert, die Daten zu löschen, nachdem Sunrise die Nichtigkeit des Falls gemeldet hatte?

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