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Über mich

Sunrise zeigt mir die kalte Schulter
Sunrise zeigt mir die kalte Schulter…

Ich bin Schweizer, männlich, etwas über 45 Jahre alt, glücklich verheiratet, Familie. Bis heute noch nie einen Eintrag in meinem CH Betreibungsregister gehabt.

Beruflich bin ich seit anfangs 2010 wieder in der Schweiz tätig. Vorher für mehrere Jahre in den USA. In meinem Berufsumfeld habe ich viel mit Ausländern aus aller Welt zu tun. Ich weiss was ein guter Service ist, schätze diesen und strebe immer danach einen exzellenten Service in meinem direkten Umfeld, sei es privat wie auch beruflich, weiterzugeben.

Was mir seit anfangs Dezember 2011 wiederfährt ist allerdings schwierig in einer Service-Skala einzuordnen, da es für meine Begriffe den Namen „Service“ gar nicht erst verdient. Es hat mit Sunrise Communications AG zu tun. Das Problem ist, dass Sunrise gar nicht erst mit mir kommuniziert, obwohl die Firma Sunrise „Communications“ AG heisst. Sunrise ignoriert mich stattdessen.

Hier ist meine Geschichte: Albtraum Sunrise

Warum mache ich meine Geschichte öffentlich? Weil ich seit dem 9. Dezember 2011 von Sunrise ignoriert werde. Und mittels Veröffentlichung meiner Geschichte, hoffe ich, dass Sunrise einlenkt und Sunrise ihr Inkassobüro über ihren Fehler informiert, und Sunrise die irrtümlichen Forderungen von ihrem Inkassobüro zurückzieht.

Ausserdem ist jeder andere LeserIn eingeladen, ebenfalls diesen Blog zu kommentieren, falls sie/er mag. Ich versuche auf jeden seriösen Beitrag einzugehen.

Man kann mich auch via e-mail erreichen: albtraum.sunrise@gmail.com

  • Sollte Sunrise zu meinen Anliegen reagieren, werde ich dies hier publik machen.
  • Sollte Sunrise eine Lösung anbieten, werde ich die Lösung hier publik machen.
  • Sollte Sunrise mich weiterhin ignorieren, werde ich dies ebenfalls publik machen.

Der Blog wird also upgedated werden.

Wünschen Sie eine Notifikation, sobald ein neuer Update online geht? Dann einfach unten rechts auf „follow“ klicken.

Grundsätzlich aber; bin ich -nach wie vor- zu einem sachlichen Gespräch mit Sunrise bereit. Das habe ich in jedem Schreiben an Sunrise betont.

———————————————–

Sind Sie am weiteren Verlauf dieser Geschichte interessiert? –>; Klick „Archiv“
(Lasche oben rechts auf PC-Version)

Mögen Sie nicht alle Blogs lesen?
Dann bietet sich an, der Artikel von „Das Magazin“ vom 2. Juni 2012 (pdf 1.7 MB).

Sind Sie an der ganzen Geschichte interessiert? Dann bietet sich mein Buch an: „Beim Barte des Propheten, Sunrise?“

50 Kommentare
  1. Voltaire permalink

    10. November 2014: Das Problem ist nach wie vor nur bedingt Sunrise (oder Cablecom oder wer auch immer), sondern primär das Inkassowesen in der Schweiz generell! Was die (nicht sunrise, sondern die Inkassofirmen) abziehen, ist eigentlich gewerbsmässiger Betrug. Nur: die Gesetzeslage ist dermassen fragwürdig, dass die niemand an die Kandarre nimmt. Ich frage mich schon, ob es nicht ein Urteil des europäischen Menschengerichtshofes braucht, um dem mal Einhalt zu gebieten; aber wer klagt schon bis da oben?

  2. Burri permalink

    7. November 2014: Wisst ihr, was doch eigentlich ganz schön ist? Wir sind nicht allein😉 Anbei meine Korrespondenz zu einem Fall, der sehr ähnlich liegt wie einige andere – nach jahrelanger (20 J!) Stammkundschaft friedlich gekündigt (Übernahme der Nr. durchs Geschäft). Es folgten wirre Forderungen, zum Teil ohne Rechnungszustellung, und dann – intrum. Bin nun 10 Monate dran, also gemäss euren Erfahrungen etwas in der MItte angekommen ;-))

    Hier mein Mailwechsel:

    Guten Tag,

    Die beigelegten Abrechnungen belegten Belege beantworten keine der unten ausgeführten Fragen, die sich mir in diesem Dossier zwingend stellen.

    Dieses Dossier ist für ich nun im Ausstand. Mein Ansprechspersonen sind nun die Sunrise Beschwerde-Institutionen sowie meine Rechtsberatung.

    Die in dem gesamten Dossier verwendete Kommunikation disqualifiziert nicht nur Ihren Auftraggeber, sondern grenzt auch an Nötigung. Schon wieder bin ich mit Drohungen konfrontiert betreffend für mich nicht gerechtfertigte Forderungen.

    Übervorteilende Bearbeitungs- und sonstige Gebühren werde ich bestimmt nie bezahlen. Vom Tag der Transparentlegung der Forderungen durch die Firma Sunrise Communications AG ist die Firma frei, über den berechtigen Anteil der Forderung 5% Verzugszins zu verlangen.

    beste Grüsse
    M. Burri
    Inkasso Shared Mailbox
    Di 04.11.2014 15:37
    privat

    ——

    Guten Tag Herr Burri

    Besten Dank für Ihre Nachricht.

    Als Anhang übersenden wir Ihnen die gewünschten Unterlagen zur Ansicht, die das oben aufgeführte Inkassomandat belegen. Wir bitten Sie, diese umgehend zu prüfen und uns allfällige Unstimmigkeiten schriftlich belegt innert 5 Tagen zukommen zu lassen. Andernfalls bitten wir Sie, uns die Forderung über CHF 275.45 inkl. Kosten bis am 15.11.2014 auf unser PC-Konto 80-14834-9 unter Aufführung der oben aufgeführten Inkassonummer zu überweisen.

    Freundliche Grüsse

    Intrum Justitia AG
    C. Baumann

    ———

    Burri Matthias
    Do 30.10.2014 18:07
    privat
    An:
    ‚inkasso@ch.intrum.com‘;
    Guten Tag,

    In Anlehnung an das Gespräch über ihre Hauptnummer mit Frau Sommer schildere ich Ihnen meine Position gegenüber ihrem Mandanten Sunrise Communications AG.

    – Sept. / Okt. 2013 (Keine Gesprächsnotiz vorhanden meinerseits)
    Hotline informierte mich über Vorgehensweise zur Portierung des Mobile Abos (das mein Arbeitgeber mit seinem Anbieter Swisscom übernehmen sollte).
    Ich erhielt die Zusicherung, dass seitens Sunrise keine Bearbeitungs- / oder Vertragsstrafe-Kosten anfallen würden.
    – Oktober 2013
    Swisscom veranlasste die Portierung und übernahm meine Mobilnummer (auf Coop Mineraloel AG).
    – In der Folge trafen Abrechnungen der Sunrise ein mit Kleinbeträgen:
    o 3 x zwischen 20.—und 30.—
    (Könnten als Abogebühren interpretiert werden für die Zeit bis 16.01.2014 – die Datierungen, 7.11./10.12./06.02. stehen wiederum eher im Widerspruch zu dem Erklärungsansatz, da kein regelmässiger Turnus erkennbar ist und die Beträge ungleich sind – unlogisch für eine Abogebühr, die pauschal sein müsste).
    o 1 Rechnung über Fr. 86.50
    Die Rechnung hatte ich im Original gar nie erhalten und bin ahnungslos, welche Leistung hier abgerechnet wurde.
    – Die Sunrise hat im Juni / Juli 2014 den ganzen Bündel an nicht plausibilisierten und für mich nicht nachvollziehbaren Debitorenguthaben an sie zediert.
    – Meine Initiative, mit Sunrise direkt die offenen Fragen zu klären, wird nicht belohnt – „Keine Auskunft!“ (Fr. Tandala, Hotline Sunrise, 13.10.14)
    – Sie verweisen mich auf den Schriftweg, was hiermit erfolgt ist.

    An die Firma Sunrise Communications AG:
    Ihr Umgang mit langjährigen Stammkunden hat mich massiv enttäuscht und meine Aussenwahrnehmung ihrer Firma stark beeinflusst. Sie haben in fast 20 Jahren (Ich war schon Diax-Kunde) Umsatz in der Grössenordnung von Fr. 20‘000.—gemacht über meinen Kunden-Account. Der Abo-Wechsel fand „im Guten“ statt, er war geschäftlich bedingt. Ich hätte jederzeit wieder eine Leistung aus Ihrem Haus bezogen. Werte wie das hoch gelobte „Fair Play“ hatte ich geschätzt.
    Trotz langjähriger Kundentreue war es Ihnen aber offenbar nicht mehr wert, kurz auf die ausstehenden Kleinbeträge hinzuweisen und eine Lösung zu besprechen. Das Dossier wurde blindlings in die gegenseitig aufwändige und kostentreibende Schuldabtretung eskaliert. So geht man, als „Haus mit Anstand“, auch mit B2C-Kunden schlicht nicht um.
    ð Bitte prüfen Sie das Dossier nochmals und überdenken Sie Ihre Entscheidungen. Forderungen, die Sie noch an mich richten zu müssen glauben, erwarte ich sauber aufgestellt und plausibilisiert.
    ð Inkassokosten bin ich für diesen Fall nicht bereit zu bezahlen. Im Gesamtkontext (Kd-Umsatz) geht es um „Peanuts“, aus welchen Sie ohne Zwang „Kokosnüsse“ gemacht haben.

    Ich bin mir bewusst, dass Sie effiziente Lösungen anwenden müssen für die Vielzahl an aufgelaufenen Debitoren-Kontos. Ich empfehle Ihnen aber zu prüfen, wie verhindert werden kann, dass ungeeignete Dossiers in diesem Status landen. Umso mehr, als auch die Praktiken Ihres Inkasso-Partners in der Presse – sagen wir mal – kontrovers diskutiert werden! (Ich wurde bisher allerdings sachlich und freundlich beraten).

    Wenn Sie Fragen haben oder eine Lösung mit mir besprechen wollen, bin ich gerne für Sie da.

  3. Uhlmann Marc permalink

    24. Mai 2014: Die Firma sollte sich eigentlich Shitrise nennen, weil sie Ihre Kunden gnadenlos über den Tisch zieht!!!!!!

  4. ShoMi permalink

    26. Oktober 2013: Leute, lasst die Finger von Sunrise! Habe auch unerwartete Post von Intrum Justitia erhalten, die angeblich meine unbezahlte Rechnung von Sunrise (so haben sie es mir erklärk) aufgekauft haben! Anscheinend ein super Geschäft – die Praxis mit Schuldenaufkaufen, frage mich nur, wieso es mir nicht eingefallen ist!

    Konkret, war ungefähr 14 Jahre Kunde bei Sunrise (vorher Diax) und alle Rechnungen jeweils pünktlich bezahlt. Aufgrud meines Wegzugs ins Ausland hatte ich den Sunrise-Vertrag Ende 2011 fristgemäss gekündigt. Der Sunrise Mitarbeiter bot mir damals an, dass ich quasi die SIM-Karte weiterhin nutzen könnte (so eine Art Easy-Karte ohne vertragliche Bindung), bei der nur Rechnungen zugestellt würden, wenn ich deren Dienste nutze. Bis April dieses Jahres habe ich dies auch gemacht. Die Rechnungen kamen jeweils auf die neu eingerichtete, tämporäre Anschrift in der Schweiz mit dem Service der automatischen Post-Umleitung durch die Post. Leider bin ich nicht mehr sicher, ob ich irgendeinmal online die neue Anschrift der Sunrise mitgeteilt hatte und hatte auch nicht mehr darauf geachtet unter welcher Anschrift sie mich kontaktieren.

    Seit Januar dieses Jahres habe ich Sunrise-Dienste nicht mehr genutzt und die letzte Rechnung (dachte ich) im April beglichen. Leider war da, anscheindend, noch eine Rechnung von 40 Fr. offen, die aber aufgrund des abgelaufenen Vertrages bei der Post über die automatische Postumleitung nie zugestellt werden konnte.

    Was echt ärgerlich ist, ist das, dass diese Leute die ganze Angelegenheit einfach über die Inkasso-Firma „Intrum Justitia“ abgewickelt haben und vorallem, ohne dabei Rücksicht zu nehmen, dass ich ein jahrelanger, treuer Kunde bei denen war und alle Rechnungen (ausser halt dieser letzten) pünktlich beglichen hatte. Sie hätten doch wenigstens versuchen können, die neue Anschrift selber zu ermitteln, was heute eigentlich überhaupt kein Problem darstellen sollte. Somit muss ich jetzt quasi die Sperrung der SIM-Karte (150 Fr.!!!) auch noch übernehmen sowie die entstandenen Kosten und Gebühren der Inkasso-Firma, also statt 40 Fr. neu 350 Fr.!

    Ein Tipp für Sunrise-Mitarbeiter:
    Leute fordert mehr Lohn! Eine Firma, die ihre Kunden so behandeln kann, geht es sicherlich finanziell sehr gut!

    • sikander permalink

      27. Oktober 2013: Was auch immer unter dem titel OR 106 verlangt wird: nicht darauf eingehen!
      http://www.mbagsba.ch/or106/inkasso_001.htm

    • Guten Tag
      Auch ich verweigerte der Sunrise ein Zahlung von nicht geschuldeten „Geschwüren“,
      Irrtum und Injustitia versuchte von mir zu kassieren. Erfolglos.
      Dann betrieben sie mich. Nach eingehenden Überlegungen schlug ich zurück.
      Resultat: 12 Tage nach meinem Angriff wurde der Betreibung und die „Schuld“ gelöscht.
      Falls Sie betrieben wurden und diesen Vorgang löschen wollen, senden Sie mir ein Mail.
      Für meine Hilfe werde ich nichts verlangen.
      Mein Ziel ist diesen Methoden den Garaus zu geben.
      Markus Rindermann

  5. Fred permalink

    5. Oktober 2013: Ich fühle mich auch von Sunrise geprellt, nicht um viel, aber doch und immer wieder. Es scheint leider eine heutige Unsitte zu sein die fehlenden Kernkompetenzen im Technikbereich mit unzureichend funktionierenden bzw. bewusst inkompetent gemachtem Kundendienst egalisieren zu wollen. Die Erträge werden wohl hauptsächlich im grotesk gut funktionierenden Mahnwesen erzielt. Leider taugt die Pseudo-Konkurrenz nicht. Und gelogen wurd schon zu Diax-Zeiten. Aufsichtsverantwortliche woll(t)en sich nicht in die Nesseln setzen. Zeit sich zu einer eigenen Telecom zusammenzutun.

  6. Anonyme permalink

    25. Mai 2013: Hallo

    Ich zufälligerweise auf diese Seite gestossen und war erstaunt wie gross die Klagemauer ist.

    Ich habe auch seit längerem ein Problem mit Sunrise. Leider weiss ich nicht was ich tun soll, da Sunrise mich abwimmelt. Es geht um das Datenroaming.

    Gibt es vielleicht Tipps?

    Grüsse

  7. 9. Februar 2013: Hallo Sunrise Kunden, auch ich habe ein aktuelles negatives Erlebnis mit Sunrise. Werde dieses Jahr heiraten und auf Mai 2013 zu meinem Freund ziehen. Ich, Baselland, Freund Kanton Zürich. Habe mein Festnetz und ADSL per ende April gekündigt mit der Begründung der Haushalt Zusammenlegung.
    Den Brief den ich von sunrise erhalten habe, „leider können wir Ihre Kündigung erst per 14.Januar 2014 berücksichtigen. Diese Politik von Sunrise kann ich nicht verstehen. Sunrise ist so Geil auf die Einhaltung der Verträge und das ohne Ausnahme. Grüsse Jo

    • Sascha permalink

      9. Juni 2013: Klar, bei Swisscom ist alles besser. Dachte ich auch mal…… Es ist alles sehr einseitig hier….

      • Ruth permalink

        10. Juni 2013: An Sascha: Jede Firma ist für ihren Ruf selber verantwortlich. Sunrise scheint ihre Kunden strategisch gezielt über den Tisch zu ziehen. Das ist meine persönliche Erfahrung von 2009 bis 2011. Die Kumulation der negativen Erfahrungen mit Sunrise ist sicher kein Zufall.

        Für mich gilt: Finger weg von Sunrise! Und zwar für immer und ewig!

        Swisscom ist auch nicht super. Aber um Welten besser als Sunrise.

  8. Michi permalink

    24. September 2012:
    In soclhen Fällen ist der Art 85a von Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) etwas tolles: Das ordentliche Verfahren wird mit einem Gang zum Gericht abgekürzt und das Gericht kann die Aufhebung der Betreibung verfügen (ohne die Wartezeit von 3 Jahren). Dies geht allerdings nur, wenn die Schuld offensichtlich nicht oder nicht mehr besteht. In diesem Fall müsste Sunrise vermutlich dann auch die Prozesskosten tragen :-))

  9. 21. September 2012:
    Liebe Leute,

    auch ich bin in den Sunrise Dschungel geraten und nur mit grossen Blessuren heraus gekommen.
    Nachdem ich einen WEB-Mobil Vertrag gekündigt habe und gleichzeitig meine neue Adresse angegeben habe, wurde die Abzock-Maschine in Gang gesetzt.
    Anstatt mir ab sofort die Rechnungen an meine neue Adresse zu schicken, wurden diese, und ich behaupte bewusst, an die alte geschickt. Diese kamen also nie bei mir an.
    Es gab dadurch einen offenen Poste von 50,- CHF !!! in fünf Monate (Januar – Mai)
    Dieser Betrag wurde dann von der Sunrise als so eminent betitelt, dass eine sofortige Kündigung (die ich bis zum 08.02.2013 eh schon von mir ausgesprochen habe) meines noch laufendes Vertrages zur Folge hatte.
    Ich habe dann Mitte Juli davon erfahren, weil mein ehemaliger Vermieter die Mahnung an mich weiter geleitet hat. Darauf hin habe ich sofort ein Schreiben an die Sunrise aufgesetzt.
    Als Antwort kam dann eine Mahnung, welche wiederum an meine alte Adresse geschickt wurde (arbeiten da eigentlich nur Idioten oder ist das gewollt).
    Da sich die beiden Schreiben zeitlich überschnitten, bekam ich im August einen Liebesbrief der intrum justitia.
    Und liebe Leute, das ist ein ganz gemeiner Laden:
    Nachdem ich mich telefonisch über die Forderung (450, CHF statt ursprünglich 50,- CHF) beschwert hatte, wurde mir eine Prüfung des Verfahrens Seitens intrum justitia (ab jetzt igit) vorgeschlagen. Ich habe dann sofort alle Unterlagen und Schreiben als Kopie an igit geschickt. Trotz der Zusage, dass das Verfahren sistiert wird, bekam ich eine Woche später eine neue Mahnung. Auf meinen Anruf (ein anderer Ansprechpartner) wurde mir zugesagt die Forderung wieder zu sistieren bis von Sunrise eine Antwort kommt. Es wurde damit entschuldigt, dass die vorherige Mitarbeiterin es vergessen hatte zu dokumentieren. (Was ja genug sagt über die Geschäftspraktiken dieses Unternehmens.
    Ich habe also alle Unterlagen an igit geschickt (neue und auch welche in denen sich Sunrise sogar verrät dass sie falsch gehandelt haben) und wartete auf eine Reaktion. Vereinbart war eine telefonische oderMail Konversation ausgelöst von igit.
    Heute bekomme ich die dritte Mahnung von diesem Scheissladen. Habe bei denen angerufen, die Tussi am Telefon runter gemacht und die Forderung bezahlt.
    Nun prüfe ich eine Betreibung gegen dieses Unternehmen um zumindest einen teil der Kosten zurück zu bekommen.

    Wer ist von Euch firm in diesen Angelegenheiten und wer würde an einer Sammelklage gegen Sunrise ob solcher Geschäftspraktiken mitmachen?

    Vielen Dank dass es noch Leute gibt die sich nicht alles gefallen lassen.

    Holgi

    • Uhlmann Marc permalink

      24. Mai 2014: Bin völlig mit Ihnen einverstanden und fühle mich von dieser Firma übers Ohr gehauen, deshalb habe ich mein mobile Abo per 2.Juni 2014 gekündigt. Es sind noch offene Beträge, welche ich überhaupt nicht nachvollziehn kann. Falls Sie jemanden suchen, um sich an einer Sammelklage zu beteiligen, würde ich natürlich mitmachen mit freundlichen Grüssen Marc Uhlmann

    • Noëlle Rüfenacht permalink

      8. Oktober 2014: Hi,
      bin momentan gerade an der gleichen Leier dran..
      Es würde mich brennend interessieren wie Sie vorgegangen sind, da mir das selbe bevor steht.
      Und da ich leider nicht das Glück habe einen Rechtsschutz im Rücken zu haben, muss ich wohl oder übel alles selber machen.
      Ich freue mich auf eine Antwort!😀

      Liebe Grüsse

      Noëlle

  10. Markus permalink

    3. Juni 2012: Mit Sunrise habe ich nur katastrophale und albtraumartige Customer Service (?) Erlebnisse gehabt. Es sind viele unausgebildete und teils arrogante schlecht bezahlte Mitarbeiter die beim Customer service das Telefon abnehmen. Mit einem angebotenen IPhone Angebot am Telefon und einer Nummerpotierung von Swisscom zu Sunrise begann eine beinahe unendliche Geschichte. Erst nach 3 Monate konnte ich telefonieren, einfach unglaublich.

  11. Michael Kohlhaas permalink

    3. Juni 2012: Mein persönlicher Eindruck ist, dass immer häufiger derartiger Nonsense hierzulande anzutreffen ist; durch Behörden, Privatunternehmen sowie durch die Justiz. Ein weiteres, eindrückliches Beispiel ist unter http://www.sein-wille-geschehe.ch/ zu finden. Diverse Fälle aus dem Bereich des Kinds-/Erwachsenenschutzrechts – um nur ein wichtiger Bereich zu nennen – sind zudem in der Tagespresse der letzten Monate zu finden.

    Das Strickmuster ist meist ähnlich:
    – Inkompetenz, Absenz von gesundem Menschenverstand, oft totale Verweigerung der Kommunikation bzw. Auskunft seitens solcher Behörden/Unternehmen etc.
    – Es wird abgewartet, bis der Bürger resigniert und aufgibt (man lässt ihn völlig auflaufen) – um eigene, nicht gerechtfertigte Interessen durchzusetzen.
    – Falls er dies nicht tut, wird er als Querulant oder gar „amokgefährdet“ bezeichnet.
    – Diverse Rechtsinstitute werden rechtsmissbräuchlich und sinnwidrig angewendet (Betreibungsrecht, Baurecht, Erwachsenen- und Kinderschutzmassnahmen etc.).
    – Oftmals bilden sich auch „unheilige“ Allianzen gegen den betroffenen Bürger (z.B. Sunrise/Inkassobüro, Sozialbehörde/Testamentsvollstrecker etc.) und keiner ist mehr direkt zuständig – es ist wie im Irrgarten…

    Wer sich gegen solche Schikanen wehrt, tut der freiheitlichen Gesellschaft und dem Rechtsstaat einen guten Dienst, jedoch muss er sich folgendes bewusst sein:

    – die Sache, kann ziemlich nervenaufreibend und zeitintensiv werden – und sich deshalb auf diverse Bereiche (Familie/Freundeskreis, Gesundheit etc.) negativ auswirken.
    – es kann mit hohen Kosten verbunden sein (Anwalt, Gerichtskosten etc.).
    – meist sind die Personen völlig unbedarft in derartigen Situationen und erblicken erst nachträglich notwendige/hilfreiche Verhaltensweisen bzw. Strategien der Gegenpartei. Wer z.B. die Nerven verliert und „ausrastet“, was auch durch die Gegenseite beabsichtigt werden kann, wird in die Ecke der Querulanten gestellt und hat es später schwer, seine Argumente durchzubringen – z.B. vor dem Richter. Bei (Gemeinde) Behörden kommt oft noch eine politische Dimension hinzu – und entsprechende Verhaltenserfordernisse (siehe sein-wille-geschehe.ch) können nützlich sein.
    – wer alleine (und als Privatperson) kämpft, hat schlechte Karten; wie hier ersichtlich, ist der Gang an die Oeffentlichkeit oft hilfreich bzw. bringt eine Lösung, aber eine völlig neue Dimension wird eröffnet (mit Zusatzarbeit, Aufhebung der Privatsphäre etc.)

    Solche Blogs wie hier sind informativ und im Einzelfall sogar auch hilfreich; besser wäre ein administrierter „zentraler“ Blog, um gewisse fundamentalen und nützlichen Verhaltensweisen und Massnahmen einer grösseren Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen,. Quasi ein „Handbuch“ gegen diese sich leider verbreitende „Zivilisationskrankheit“.

    Hang loose
    Mike!

  12. marco permalink

    2. Juni 2012:
    Was für ene Story!
    Dasselbe geschieht nun mit mir bei der upc CableCom.
    Durch einen Fehler bei der Adressänderung beim Umzug werde ich nun durch das Inkassobüro intrum justitia beschäftigt. Die CableCom bestätigt mir am Telefon immer wieder „Alles im grünen Bereich“!
    Auch hier hat die CableCom die Mahnungen an eine inexistente Adresse versendet und hat intrum justitia beauftragt das Geld einzutreiben. Übrigens, der Anschluss gehört mir nicht, auch habe ich mit Cablecom keinen Vetrag.
    Tja, überlege mir, nach etlichen eingeschriebenen Briefen und Telefonaten, nun auch ein Blog http://www.albtraum-cablecom.ch zu eröffnen.

  13. Madel permalink

    2. Juni 2012: Habe soeben das Magazin gelesen. So bin ich auf diesen Blog gekommen. Was für eine absolut unglaubliche Story!!! Ich bin nun schon seit einer Stunde am Blog lesen und komme nicht mehr davon weg.

    Wie muss das wohl für den Pressesprecher von Sunrise gewesen sein, zugeben zu müssen: „Der Inhalt des Blogs ist korrekt!“

    Und Sunrise wurde ja noch von Pierre Bosquet gewarnt! Das ist ja noch der Knüller! Pierre Bosquet sagte zu Sunrise, wenn ihr nicht bald reagiert, dann werde ich mediale Hilfe einholen müssen, dazu gehört unter anderem auch ein Blog!!!! Und Sunrise ignorierte Pierre Bosquet, bis es zu spät war. Ich kann es immer noch nicht fassen. Muss jetzt weiter lesen. Melde mich später vielleicht wieder.

    Leute: Besorgt Euch „Das Magazin“ (Beilage von Basler Zeitung und andere Zeitungen, glaube ich auch. AUF SEITE 22! Das muss man gelesen haben!!!!

    Lieber Herr Bosquet: Kopf hoch! Auch dieses weitere Disaster werden Sie lösen. Sie haben das Zeugs dazu! Ich spüre bei Ihren Blogs eh, dass da noch was auf Sunrise oder auch auf das infoscore unkompetenz-center zukommen wird. Etwas noch viel Grösseres als nur „mediale Unterstützung“….

  14. 2. Juni 2012: als langjähriger pc-supporter im privat_kundenbereich sammle ich kundenfeedbacks über ihre provider….mit abstand als schlusslicht ist sunrise der egoistischste & unflexibelste neandertaler..
    case closed.

  15. 2. Juni 2012: Achtung in Sachen Nötigung: Hier der Grund weshalb die Staatsanwaltschaft die Formulierungen der Creditreform nicht als Nötigung betrachtet: http://mbagsba.ch/or106/creditreform_002.htm. Also machts besser als ich bei meinem Versuch.

  16. 2. Juni 2012: Falls jemand sich mit dem Thema Verzugsschaden beschäftigt: der ist nicht geschuldet. http://mbagsba.ch/or106/why_001.htm

  17. Arman permalink

    20. April 2012: Hatte im Dezember 15000 kbps abgeschlossen bei Sunrise und im Februar bemerkt dass die Leitung nicht mal 10000kbps hergibt. Trotz diversen Gesprächen keine Reaktion seitens Sunrise. Kündigung gesendet und Sunrise wollte die Gebühren von der vorzeitigen Kündigung. Dank Rechtsschutz hat Sunrise nachgeben müssen. Jetzt bei Swisscom perfekt.

  18. Dr. U.B. permalink

    11. April 2012: Auf Nötigung klagen! Das ist ein einfacher Fall für jeden Anwalt. Evt vorgängig abklären, was effizienter ist: a) Klage gegen das Inkassobüro Infoscore, weil dieses trotz Beweis, dass es sich um einen Irrtum handelt Sie weiterhin nötigte oder b) Klage gegen Sunrise, weil diese durch Ignorieren Ihrer Beweisführung den Druck bzw die Nötigung gegen Sie aufrecht erhielt (m.E. gar bewusst erhöhte!) oder evt auch Klage wegen Nötigung gegen beide: Sunrise und Infoscore. Hier der Artikel: http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a181.html

    Ich entnehme Ihrem Blogs, dass Sie juristischen Beistand haben. Wenn nicht, melden Sie sich bei mir. So oder so: Viel Erfolg! Und weiter so!

    • jackobli permalink

      28. April 2012: Habe im Verlauf des Lesens des ganzen Artikels auch spontan an Nötigung gedacht. Mir ist es in einem anderen Fall mit Intrum Justitia ähnlich (nicht ganz so schlimm) ergangen.
      Natürlich ist es sinnvoll, sich juristischen Beistand zu suchen. Allerdings ist das auch mit Aufwand (Anwalt des Vertrauens, Kosten, Zeit) verbunden.
      Offenbar wäre es erneut Zeit, in diesem «Geschäft» (Betreibungen, Inkasso) politisch aktiv zu werden.

  19. Markus permalink

    11. April 2012: Danke für diese Geschichte. Geteiltes Leid ist halbes Leid🙂 Ich setze mich auch schon seit fast einem Jahr mit Sunrise auseinander, und habe sehr ähnliches erlebt: Keine Reaktion, und wenn, dann vollig stümperhafte, abwimmelnde Standardbriefe, arrogantes Behandeln von Kunden, Knebelverträge auf Festnetznummern, Vorsätzliche Täuschung von Kunden. Vorspiegelung falscher Tatsachen.
    Wirklich ganz schlimm, diese Firma.

    Jedenfalls fände ich es toll, wenn Sie, vielleicht nachdem Ihr Fall wirklich abgeschlossen ist, dieses Blog so umgestalten würden, dass andere ihre Story ebenfalls hier erzählen können.

    • 11. April 2012: Antwort @ Markus: Bitte tun Sie sich keinen Zwang an, unter dem Hauptblog („9. Dez 2011: ALBTRAUM SUNRISE (Schweiz) beginnt“) bei den Kommentaren, Ihre Erfahrungen, Leiden und Geschichten um Sunrise niederzuschreiben.

      Dieser Blog wird auf jeden Fall noch so lange online bleiben, solange ich und meine Frau, (und meine engsten Freunde und Verwandten) rechtlich-vertraglich gegenüber Sunrise dazu verpflichtet sind, unsere ordentlich gekündeten Abos, bei Sunrise weiterzuführen. Konkret: mindestens bis Frühjahr 2013. Sollte Sunrise bis zur letzten Kündigung meiner Freunde und Verwandten, den Ausstieg aus den Mobile Verträgen „ohne Fallen und Tricks“ abwickeln (also entgegen den Aussagen vieler anderer Blogger), dann erst erwäge ich meinen Fall als abgeschlossen und entscheide dann über das Weiterführen und/oder Umgestalten dieses Blogs.

      Wir sind in der Tat bei Weitem nicht alleine! Ende Februar 2012 dachte ich noch, ich sei ein Einzelfall (siehe auch im Archiv mein Blog vom 28. Februar 2012). Doch es gibt eine immense Anzahl von Beschwerden im Netz.

      – Eine Zusammenstellung all dieser…. nein, es wird nur ein Auszug sein… Blogs wird in ein paar Tagen auf diesem Blog publiziert werden.
      – Ein weiterer Blog wird folgen mit der Aufklärung warum Sunrise die Rechungen nach Afghanistan verschickte! Meine Recherchen ergeben ein immer klareres Bild der Vorfälle.

      Es lohnt sich also immer noch ein „Follower“ dieses Blogs zu werden (rechte Seite: einfach E-mail Adresse eintragen), wenn nicht schon geschehen.

      Vielen Dank für Ihren Input!

    • 10. Juni 2012: An Markus: Ihrem Wunsch versuche ich nun so gerecht zu werden, dass ich per heute eine neue Seite kreiert habe: Die Klagemauer. Siehe oben bei den Laschen. Die Klagemauer, welche auch für Lobegesang verwendet werden kann, ist speziell für Sie und andere Blogger, welche mich um dasselbe baten, installiert worden. Gutes Gelingen mit dem Text verfassen!

  20. 11. April 2012: Die Mobilfunkindustrie gehört sicher zu den mächtigsten Branchen weltweit (jährlicher Umsatz von Vodafone 45 Milliarden, sunrise 1,27 Millarden). Kein Wunder, dass sie mit derart penetranten und aggressiven Mitteln agieren. Als Konsument hat man aber auch eine gewisse Macht und kann solche Firmen nur abstrafen mit Veröffentlichungen und Kündigung. Deswegen Gratulation für diese Website! Die Unfähigkeit zum Dialog oder das Nichteingestehenkönnen von Fehlern ist leider zu einem Zeichen der Zeit geworden. Eine harmlose, kleine erstaunliche Geschichte aus meinem Handyleben in Österreich. Als ich einen Vertrag mit einem neuen Betreiber abschliessen wollte, wollte ich für die Zahlungen monatliche Rechnungen erhalten. Der Angestellte machte ein kurzes Telefonat und teilte mir mit, dass ich eine negative Bonität hätte. Interessant dabei ist, dass ich, seit ich auf der Welt bin, noch nie Schulden hatte, eine Rechnung nicht bezahlt hätte, ja nicht einmal eine Mahnung erhalten habe, keinen Kredit habe und auch noch nie ein Minus auf meinem Konto hatte. Wo hat dieser Angestellte nur angerufen?

  21. B. S. permalink

    04. April 2012: Das Chaos begann Ende Januar bei mir und ich bin wohl noch mitten drin. Mein Mitgefühl. Danke für diesen Blog!

  22. B. Simon permalink

    12. März 2012: Hallo zusammen,

    auch mir als Kunde der ersten Stunde ist mir bei der Küdigung bei sunrise (Festnetz und Internet) ähnliches wiederfahren. Nach langem hin und her habe ich genervt bezahlt. Bin nun bei swisscom Kunde.
    Basta.

  23. 05. März 2012: Hatte ähnliche Erfahrung mit Sunrise. Nach fast 1.5 Monaten des Schweigens und Ignorierens kam eine Stellungnahme. Es brauchte aber letztendlich ein eingeschriebenes Schreiben an die Geschäftsleitung, bis ich endlich überhaupt irgendeine Antwort von Sunrise erhielt. Das ganze kostete mich nicht nur Zeit und Portokosten, sondern auch erheblich Nerven. Doch mittlerweile bin ich zufriedene Swisscomkundin und froh, dass das Kapitel ‚Sunrise‘ endlich abgeschlossen ist. Kann einfach allen nur den Tipp geben, dran zu bleiben und nicht locker zu lassen.

  24. Hans Wiesner permalink

    03. März 2012: Absolut peinlich ja fatal, dass sich ein Dienstlesitungsunternehmen, dass im Februar 2012 Sfr. 482 Mio. für Mobilfunk-Lizenzen ausgibt, sich einen derart miserablen Kundendienst leisten kann.
    Für die beiden Blogger: Es sind im Parlament Bestrebungen im Gange, dass irrtümliche und böswillige Betreibungen vorzeitig gelöscht werden können.

  25. frNCblue permalink

    02. März 2012:
    Sunrise = Sonnenuntergang – auch für mich!

    Ihr Albtraum ist kein Einzelfall: Mir wurden vor eineinhalb Jahren das Festnetz und der Internetanschluss abgestellt trotz korrekt bezahlter Rechnungen und ebenfalls mit der Betreibung angedroht.

    Als Masterstudentin in Kommunikationsmanagement kann ich nur den Kopfschütteln und sage mir: Was für eine Erleichterung nicht mehr Sunrise Kunde zu sein!

  26. 02. März 2012: Wahnsinnig!!? Ich glaube es nicht. Vielleicht sollte ich bei Sunrise kündigen. Wir alle sollten bei Sunrise kündigen! Hast du schon mal an den Kassensturz gedacht? Dann hätten sie wieder mal ein cooles Thema. Gruss, vp

  27. Simone permalink

    01. März 2012: Na der Fall kommit mir bekannt vor. Ursprünglich wollte ich meine vier Abos (3x Handy, 1 x ISDN-Festnetz mit drei Nummern) zusammen fassen lassen. Das war nicht möglich. Auf meine Anfrage per wann denn die Abos alle kündbar seinen bekam ich erst eine Antwort, als ich die Ombuscom einschaltete.

    Heute bin ich glückliche Kundin der Swisscom!

  28. James permalink

    01. März 2012: Perhaps their lack of response means there is a bigger problem they don’t want to admit. Any kind of widespread billing problem could be very costly for them to correct. But even more costly in a class action lawsuit (does that exist in CH?).

  29. Claude permalink

    29. Februar 2012: Weiss Sunrise und/oder das Inkassobüro eigentlich von diesem Blog?

    • Ich habe weder Sunrise noch dem Inkassobüro den Blog zugeschickt. Das letzte Mal, als ich am Telefon mit Herrn S. vom Sunrise Inkassobüro (infoscore, Schlieren) war, hatte ich ebenfalls nichts vom Blog erwähnt.

      Allerdings hatte ich im letzten Einschreiben (vom 13. Februar 2012) an Sunrise erwähnt, dass wenn diese nicht bis zum 27. Februar 2012 antwortet, dass ich dann mediale Unterstützung einholen würde. Dazu zählt u.a. dieser Blog.

  30. Carole permalink

    28. Februar 2012: Absoluter Hammer, diese Geschichte! Da sieht man mal wieder wie die Mitarbeiter „mitdenken“… Ich bin gespannt auf weitere Updates. Bin auch eine „Follow“-erin.

  31. Martin permalink

    28. Februar 2012: Also gemäss CEO von Sunrise, Herr O. Steil, meinte dieser noch im Q1 2011, (hier das Video: http://www.podcast.tv/video-episodes/oliver-steil-ceo-sunrise-14181105.html) dass Sunrise die Service-Qualität im Q3 und Q4 2011 verbessern werde. Scheint mir, dass dieses Ziel noch nicht wirklich erreicht wurde, wenn ein bestehender Sunrise Kunde über mehrere Monate einen solchen Albtraum durchlebt.

  32. Jamie permalink

    27. Februar 2012: Do you have an English version available of this? We are a large English ex-pat community in Switzerland and we are not yet 100%-ly sure we understand all the relevant intricacies of this case.

  33. ursus froehlicher permalink

    26. Februar 2012: ja hau den lukas…bravo

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